Restrukturierungsplan Muster

Welche Inhalte hat das Muster eines Restrukturierungsplans?

Die Mustergliederung 1 2 eines Restrukturierungsplans gemäß StaRUG 3 – Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz – StaRUG) 4 – mit folgenden Inhalten

A. Auftragsgegenstand

1. Ausgangssituation
2. Aufgabenstellung
3. Zielsetzung
4. Vorgehensweise

B. Darstellender Teil 5

1. Ziele, Regelungsstruktur
2. Restrukturierungs-, Sanierungskonzept
3. Ergebnisse für Gläubiger bei Annahme Restrukturierungsplan

C. Gestaltender Teil 6

1. Allgemeine Regelungen, Definitionen
2. Gruppenbildung
3. Plangestaltung für einzelne Planbetroffenengruppen, Veränderung Rechtsstellung Beteiligte

D. Plananlagen

1. Verzeichnis der Planbetroffenen
2. Plananlagen gemäß StaRUG Paragraphen 14, 15 7 8
3. Sonstige Anlagen 1

nachfolgend im Einzelnen dargelegt.

Mustergliederung Restrukturierungsplan – A. Auftragsgegenstand

Die einleitenden Ausführungen zum Auftragsgegenstand enthalten im Restrukturierungsplanmusters 1 folgende
Arbeitsinhalte:

A. Auftragsgegenstand

1. Ausgangssituation

1.1. Kurzbeschreibung Situation Schuldner
1.2. Hebel zur Restrukturierung

2. Aufgabenstellung

3. Zielsetzung

4. Vorgehensweise

4.1. Planungsgrundlage
4.2. Verwendete IDW Grundsätze, Standards
4.3. an Planerstellung Mitwirkende
4.4. Berücksichtigung Interessen von Planbetroffenen
4.5. Verlauf bis Fertigstellung Restrukturierungsplan
4.6. Vollständigkeitserklärung 9

Mustergliederung Restrukturierungsplan – B. Darstellender Teil

Dieses Kapitel des Restrukturierungsplanmusters 1 verfügt über folgende Arbeitsinhalte:

B. Darstellender Teil 5

1. Ziele, Regelungsstruktur

1.1. Informationen zum Restrukturierungsverfahren

1.1.1. Verfahren
1.1.2. Schuldner
1.1.2.1. Vermögen (Fortführungswerte, Zerschlagungswerte, frei verfügbares Vermögen)
1.1.2.2. Verbindlichkeiten
1.1.2.2.1. Restrukturierungsgläubiger
1.1.2.2.2. sonstige Gläubiger

1.2. Restrukturierungsplan

1.2.1. Art, Ziele Restrukturierungsplan
1.2.2. Vergleichsrechnung (Übersicht)

1.3. Regelungsansatz, Regelungsstruktur

1.3.1. Gruppenbildung, allgemeine Grundsätze
1.3.2. Gruppenbildung im vorliegenden Restrukturierungsplan
1.3.2.1. Inhaber Absonderungsanwartschaften
1.3.2.2. Inhaber nicht nachrangiger Restrukturierungsforderungen (einfache Restrukturierungsgläubiger)
1.3.2.3. Inhaber nachrangiger Restrukturierungsforderungen (nachrangige Restrukturierungsgläubiger)
1.3.2.4. Inhaber Anteils-, Mitgliedschaftsrechte
1.3.2.5. verbundene Unternehmen mit gruppeninternen Drittsicherheiten
1.3.3. Gläubigerbefriedigung
1.3.4. Sonstige Leistungen, Maßnahmen
1.3.5. Besserungsscheine

2. Restrukturierungs-, Sanierungskonzept

2.1. Vorbemerkungen

2.2. Basisinformationen

2.2.1. Rechtliche Verhältnisse
2.2.1.1. Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse
2.2.1.2. Steuerliche Verhältnisse
2.2.1.3. Wesentliche Rechtsstreitigkeiten
2.2.2. Finanzwirtschaftliche Verhältnisse
2.2.2.1. Entwicklung Vermögenslage
2.2.2.2. Entwicklung Ertragslage
2.2.2.3. Entwicklung Finanzlage

2.3. Leistungswirtschaftliche Verhältnisse

2.3.1. Geschäftsgegenstand (Geschäftsmodell, Geschäfte)
2.3.2. Standorte
2.3.3. Produkte
2.3.4. Leistungen

2.3.5. Organisation
2.3.5.1. Wertschöpfungskette (operativer Bereich)
2.3.5.1.1. Entwicklung, Konstruktion
2.3.5.1.2. Beschaffung
2.3.5.1.3. Produktion
2.3.5.1.4. Service
2.3.5.1.5. Vertrieb, Absatz
2.3.5.2. Verwaltung (kaufmännischer Bereich)

2.3.6. Exkurs Personal (nicht Bestandteil Restrukturierungsplan)
2.3.6.1. Unternehmensführung
2.3.6.2. Leitungsebene
2.3.6.3. Mitarbeiterebene

2.3.7. Prozesse (Kernprozesse)
2.3.8. Systeme

2.4. Analyse Krisenstadium, -ursachen

2.4.1. Analyse Unternehmenslage
2.4.1.1. Entwicklung Gesamtwirtschaft
2.4.1.2. Entwicklung Branche
2.4.1.3. Entwicklung relevante Zuliefermärkte
2.4.1.4. Entwicklung relevante Abnehmermärkte
2.4.1.5. Entwicklung Unternehmen im Markt-, Wettbewerbsumfeld

2.4.2. Feststellung Krisenstadium
2.4.2.1. Feststellungen zur Stakeholderkrise
2.4.2.2. Feststellungen zur Strategiekrise
2-4.2.3. Feststellungen zur Produkt-, Absatzkrise
2.4.2.4. Feststellungen zur Erfolgskrise
2.4.2.5. Feststellungen zur Liquiditätskrise

2.4.3. Analyse Krisenursachen, Verluste

2.4.4. Aussagen zur Insolvenzreife, zur Fortführung Unternehmen, Rechtsträger
2.4.4.1. Aussagen zur Zahlungsunfähigkeit
2.4.4.2. Aussagen zur drohenden Zahlungsunfähigkeit
2.4.4.3. Aussagen zur Überschuldung

2.4.5. Aussagen zur Fortführung Unternehmenstätigkeit

2.5. Darstellung Leitbild restrukturiertes Unternehmen

2.6. Restrukturierungsmaßnahmen zur Bewältigung Unternehmenskrise

2.6.1. Übersicht Restrukturierungsmaßnahmen

2.6.2. vor, nach Anzeige Restrukturierungsvorhaben ergriffene Restrukturierungsmaßnahmen (optional)
2.6.2.1. strukturelle Maßnahmen
2.6.2.1.1. operativ, betrieblich, leistungsseitig
2.6.2.1.2. gesellschaftsseitig
2.6.2.2. strukturneutrale Maßnahmen
2.6.2.2.1. operative – betriebliche, leistungsseitige
2.6.2.2.2. finanzwirtschaftliche
2.6.2.2.2.1. davon Gesellschafterbeiträge
2.6.2.2.3. gesellschaftsseitige

2.6.3. mit Restrukturierungsplan beabsichtigte Restrukturierungsmaßnahmen
2.6.3.1. strukturelle Maßnahmen
2.6.3.1.1. operative – betriebliche, leistungsseitige
2.6.3.1.2. gesellschaftsseitige
2.6.3.2. strukturneutrale Maßnahmen
2.6.3.2.1. operative – betriebliche, leistungsseitige
2.6.3.2.2. finanzwirtschaftliche
2.6.3.2.2.1. davon Gesellschafterbeiträge
2.6.3.2.2.2. davon Gläubigerverzicht
2.6.3.2.3. gesellschaftsseitige

2.6.4. Restrukturierungsmaßnahmen nach Planbestätigung / Planüberwachung (optional)
./. analog zu 2.6.3. gegliedert

2.6.5. Maßnahmen außerhalb des Restrukturierungsplans
./. analog zu 2.6.2. gegliedert
Beispiel zu operativen (betrieblichen, leistungsseitigen) Maßnahmen: personalwirtschaftliche Maßnahmen 10 11

2.6.6. Ergebnis der Restrukturierungsmaßnahmen
2.6.6.1. Überwindung Liquiditätskrise
2.6.6.2. Überwindung Erfolgskrise
2.6.6.3. Überwindung Produkt-, Absatzkrise
2.6.6.4. Überwindung Strategiekrise
2.6.6.5. Überwindung Stakeholderkrise

2.7. Integrierte Restrukturierungsplanung

2.7.1. Vermögensplanung
2.7.2. Ertragsplanung
2.7.3. Finanzplanung

3. Planzahlungen für vom Plan betroffene Gläubiger bei Planannahme Restrukturierungsplan

3.1. Planzahlung für Gläubiger Planbetroffenengruppe 1
3.2. Planzahlung für Gläubiger Planbetroffenengruppe 2
3.3. Planzahlung für Gläubiger Planbetroffenengruppe 3
3.4. Planzahlung für Gläubiger Planbetroffenengruppe 4
3.5. Planzahlung für Gläubiger Planbetroffenengruppe 5

3.6. Zusammenfassung Planzahlungen für Gläubiger der Planbetroffenengruppen

3.6.1. Gläubigerbefriedigung
3.6.2. Vergleichsrechnung (siehe auch 1.2.2.) 1

Mustergliederung Restrukturierungsplan – C. Gestaltender Teil

Dieses Kapitel des Restrukturierungsplanmusters 1 verfügt über folgende Arbeitsinhalte:

C. Gestaltender Teil 6

1. Allgemeine Regelungen, Definitionen

1.1. Zu bedienende Restrukturierungsforderungen
1.2. Bestrittene Forderungen 12
1.3. Ausfallforderungen 12

2. Gruppenbildung

2.1. Definition der einzelnen Planbetroffenengruppen
2.2. Gläubiger Planbetroffenengruppe 1

2.2.1. Gruppe
2.2.2. Untergruppen, inklusive Kriterien für Zuordnung, Abgrenzung,
2.2.3. Kleingläubiger
(gilt analog für 2.3. bis 2.6.)

2.3. Gläubiger Planbetroffenengruppe 2
2.4. Gläubiger Planbetroffenengruppe 3
2.5. Gläubiger Planbetroffenengruppe 4
2.6. Gläubiger Planbetroffenengruppe 5 bis n

3. Plangestaltung für einzelne Planbetroffenengruppen, Veränderung Rechtsstellung Beteiligte

3.1. Erklärungen der Gläubiger der Planbetroffenengruppen

3.1.1. Gläubiger Planbetroffenengruppe 1
inklusive Erklärungen bei Ungleichbehandlung 13
(gilt analog für 3.1.2. bis 3.1.5.)
3.1.2. Gläubiger Planbetroffenengruppe 2
3.1.3. Gläubiger Planbetroffenengruppe 3
3.1.4. Gläubiger Planbetroffenengruppe 4
3.1.5. Gläubiger Planbetroffenengruppe 5 bis n

3.2. Annahme der Verzichtserklärungen, Freiwerden Schuldner

3.3. Ergänzende Regelungen

3.3.1. Zahlungszeitpunkte
3.3.2. Planrückstand – Rückstandsregelung 14 15
3.3.3. Besserungsschein

3.4. Inkrafttreten des Restrukturierungsplans

3.5. Planbedingungen 16 17 18

3.6. Planüberwachung – Überwachung Planerfüllung, Restrukturierungsbeauftragter

3.6.1. Aufgaben Restrukturierungsbeauftragter
3.6.2. Erwartete Kosten der Planüberwachung, Vergütung Restrukturierungsbeauftragter
3.6.3. Dauer der Planüberwachung

3.7. Sonstiges
3.8. Schlechterstellung, Mittelfonds
3.9. Bevollmächtigung

3.10. Optionales

3.10.1. Stabilisierungsanordnung
3.10.2. Gläubigerbeirat
3.10.3. Sanierungsmoderator

3.11. Beschlussfassung Gläubiger über Restrukturierungsplan 1

Anmerkung: Regelungen, Festlegungen zu Stimmrechten sind im Planangebot enthalten.

Mustergliederung Restrukturierungsplan – D. Plananlagen

Zu den Plananlagen des Restrukturierungsplanmusters 1 gehören

D. Plananlagen

1. Verzeichnis der vom Plan Betroffenen

1.1. Verzeichnis Gläubiger Planbetroffenengruppe 1
1.2. Verzeichnis Gläubiger Planbetroffenengruppe 2
1.3. Verzeichnis Gläubiger Planbetroffenengruppe 3
1.4. Verzeichnis Gläubiger Planbetroffenengruppe 4
1.5. Verzeichnis Gläubiger Planbetroffenengruppe 5 bis n

2. Plananlagen 19


2.1. Erklärung zur Bestandsfähigkeit 20
2.2. Vermögensübersicht (bei Wirksamwerden Plan) 21
2.3. Ergebnis-, Finanzplan 1 22

3. Sonstige Anlagen

3.1. Erklärung der persönlich haftenden Gesellschafter 23
3.2. Erklärungen vom Plan Betroffener bei Übernahme Anteils-, Mitgliedschaftsrechte, Beteiligungen 24
3.3. Erklärungen Dritter zu Verpflichtungen gegenüber Gläubigern 25
3.4. Erklärungen verbundener, Sicherheiten stellender Unternehmen 26 27
3.5. Erklärungen Finanzamt zur ertragssteuerlichen Behandlung Sanierungsgewinne

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TWI erstellt als unabhängiger Dritter gemäß Prüfungsstandards, Richtlinien des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW)

  • handelsrechtliche Fortführungsprognosen nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB,
  • zu überprüfen durch Abschlussprüfer nach IDW Prüfungsstandard Die Beurteilung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit im Rahmen der Abschlussprüfung (IDW PS 270 n.F.) 28,
  • Fortbestehensprognosen nach IDW Standard Beurteilung des Vorliegens von Insolvenzeröffnungsgründen (IDW S11) 29,
  • Sanierungsgutachten nach IDW Standard Anforderungen an Sanierungskonzepte (IDW S6) 30,
  • Restrukturierungspläne nach dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (Unternehmens- und -restrukturierungsgesetz – StaRUG) 31

für Rechtsformen wie

  • Kapitalgesellschaften (GmbH, Aktiengesellschaft AG, Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) UG, Societas Europaea SE),
  • Personengesellschaften ohne eigene Rechtspersönlichkeit (GmbH & Co. KG, GmbH & Co. OHG),
  • Genossenschaften, Vereine, Stiftungen,

und saniert Unternehmen.

TWI – Management-Partner für Sanierung, Restrukturierung, Turnaround

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Sie sind Geschäftsführer, Mitglied der Geschäftsleitung, Anteilseigner, Vorstand, Aufsichtsrat, Zulieferer, Bank, Kreditinstitut, Investor, sonstiger Stakeholder?

Sie haben Fragen beispielsweise zu folgenden Themen?

Ausgangssituation

Besprechung mit Geschäftsführung, Vorstand zu

  • Unternehmen, Geschäfte, Produkte, Leistungen,
  • Wertschöpfung, Standorte, Niederlassungen,
  • Entwicklung Umsatz, Betriebsergebnis, Liquidität,
  • Ursachen Verluste, defizitäre Bereiche,
  • Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken,
  • Finanzierung, Anteilseigner, Kreditgeber, Finanzierungsbedarf,
  • mögliches Restrukturierungs-, Sanierungskonzept
  • Sanierungsfähigkeit – Wiederherstellung Wettbewerbsfähigkeit, Renditefähigkeit, Kapitaldienstfähigkeit
  • mögliche Sanierungsverfahren für Restrukturierungsvorhaben,
  • außergerichtlicher Sanierung, Restrukturierung,
  • Restrukturierungsplanverfahren, präventiver Restrukturierungsrahmen,
  • alternative Sanierungsmöglichkeiten in Insolvenz (Insolvenzplanverfahren, Schutzschirmverfahren, Eigenverwaltungsverfahren)
  • Risiken Unternehmenssanierung, -restrukturierung,
  • Einsatz, Befugnisse Sanierungsgeschäftsführer, Restrukturierungsbeauftragter, CRO,
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Präventiver Restrukturierungsrahmen
  • Krisenfrüherkennung, Krisenmanagement
  • Planabstimmung
  • Planangebot, Planannahme, beispielsweise zu
    • Planangebot, Auslegung des Planangebots, Annahmefrist, Abstimmung bei Planbetroffenenversammlung, Planerörterung, Dokumentation Abstimmung,
  • Gerichtliches Planabstimmungsverfahren, beispielsweise zu
    • Stimmrecht, erforderliche Mehrheiten, gruppenübergreifender Mehrheitsentscheidung, absolute Priorität, Durchbrechung absolute Priorität,
  • Stabilisierungs- und Restrukturierungsinstrumente,
    • Allgemeine Bestimmungen,
    • Instrumente Stabilisierungs-, Restrukturierungsrahmens, beispielsweise zu Restrukturierungsfähigkeit, Anzeige Restrukturierungsvorhabens, Pflichten Schuldnerin, Aufhebung Restrukturierungssache, Restrukturierungsgericht, Zuständigkeit, Gruppengerichtsstand, Anwendbarkeit der  Zivilprozessordnung, Verfahrensgrundsätze, Rechtsmittel, Zustellungen
    • Restrukturierungsrecht, beispielweise Anzeige Zahlungsunfähigkeit, Anzeige Überschuldung, Pflichten, Organhaftung, Verbot Lösungsklauseln,
    • Gerichtliche Planabstimmung, beispielsweise zu Erörterungs-, Abstimmungstermin, Vorprüfungstermin,
    • Vorprüfung, beispielsweise zu Antragstellung, Verfahren, Stabilisierung,
    • Stabilisierungsanordnung, beispielsweise zu Antragstellung, Voraussetzungen Stabilisierungsanordnung, Folgeanordnung, Neuanordnung, Anordnungsdauer, Folgen Verwertungssperre, Vertragsrechtliche Wirkungen, Finanzsicherheiten, Zahlungs-, Abwicklungssysteme, Liquidationsnetting, Organhaftung, Insolvenzantrag, Aufhebung und Beendigung Stabilisierungsanordnung,
  • Planbestätigung zu
    • Bestätigungsverfahren, beispielsweise zu Antragstellen, Anhörung, Bedingter Restrukturierungsplan, Versagung Bestätigung, Minderheitenschutz,
    • Bekanntgabe Entscheidung, Sofortige Beschwerde,
    • Auswirkungen Planbestätigung, Überwachung Planerfüllung, beispielsweise zu Kern-Auswirkungen, sonstige Restrukturierungsplanwirkungen,
    • Wiederaufleben gestundeter, erlassener Forderungen, Streitige Forderungen, Ausfallforderungen, Vollstreckung,
  • Planüberwachung,
  • Restrukturierungsbeauftragter,
    • bestellt
      • von Amts wegen, beispielsweise zu Bestellung, Rechtsstellung, Aufgaben
      • auf Antrag, beispielswiese zu Antragstellen, Bestellung, Rechtsstellung, Aufgaben
    • Vergütung, beispielsweise zu Vergütungsanspruch, Regelvergütung, Festsetzung Vergütung, Vergütung in besonderen Fällen,
  • Anfechtungs-, Haftungsrecht
    • während Rechtshängigkeit Restrukturierungssache vorgenommene Rechtshandlungen, Planfolgen, Planvollzug, Berechnung Fristen,
  • Arbeitnehmerbeteiligung, Gläubigerbeirat, Beteiligungsrechte nach Betriebsverfassungsgesetz.
  • Sanierungsmoderation,
    • Antragstellen, Bestellen Sanierungsmoderator, Sanierungsmoderation, Bestätigen Sanierungsvergleich, Vergütung, Abberufung,
  • Übergang in Stabilisierungs-, Restrukturierungsrahmen,
  • Frühwarnsysteme,
    • Informationen zu Frühwarnsystemen, Hinweis-, Warnpflichten 32.
Insolvenz

Bei Bedarf erörtern mit Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht aus TWI-Partnernetzwerk:

  • rechtliche Absicherung festgestellte Insolvenzantragspflicht,
  • Möglichkeiten Sanierung in Insolvenz,
  • Insolvenzverfahren (Regelinsolvenzverfahren, Insolvenzplanverfahren, Eigenverwaltungsverfahren, Schutzschirmverfahren).
Eigenverwaltung

Bei Bedarf erörtern mit Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter aus TWI-Partnernetzwerk:

  • Verfahrensablauf Eigenverwaltung im Rahmen Insolvenzplanverfahren,
    • Insolvenzantrag, Eigenverwaltungsantrag,
    • Vorläufige Eigenverwaltung,
    • Schutzschirmverfahren,
    • Vorläufiger Gläubigerausschuss,
    • Eröffnungsbeschluss, Anordnung Eigenverwaltung,
    • Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung,
    • Erstellung Insolvenzplan,
    • Bestätigung Insolvenzplan, Aufhebung Insolvenzverfahren,
  • Details zur Vorgehensweise 33:
    • notwendige Vorbereitungsarbeiten Verfahren,
      • Einbindung Finanzierer, Warenkreditversicherer,
      • Vorgespräch Gericht,
      • Bildung vorläufiger Gläubigerausschuss,
      • Ansprache mögliche Sachwalter,
      • Ansprache Arbeitnehmer,
      • Insolvenzgeldvorfinanzierung: Insolvenzgeld, Durchführung Vorfinanzierung, Begründung Masseverbindlichkeiten,
      • Dienstleister: Versicherungsschutz, Bewerter, Kassenprüfer, Insolvenzbuchhaltung, vorfinanzierende Bank,
      • Ansprache, Verhandlungskonzept, Verhandlungen Kunden, Lieferanten,
    • Sofortmaßnahmen nach Insolvenzantragstellung: Zahlungszusagen gegenüber Lieferanten, Lastschriftwiderruf, Behandlung Altverbindlichkeiten, Lösung ungünstige Vertragsverhältnisse, Behandlung Dauerschuldverhältnisse, Liquiditätssteuerung, Begründung Masseverbindlichkeiten, Einräumung unechter Massekredit,
    • Vorgehensweise nach Verfahrenseröffnung: Kündigung Arbeitnehmer, Verhandlungen Arbeitnehmer, Pensions-Sicherungs-Verein,
    • Umgang, Kommunikation mit Insolvenzgericht 33.
Insolvenzplanverfahren

Bei Bedarf erörtern mit Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter aus TWI-Partnernetzwerk:

  • Planvorbereitung, Taktisches Herangehen,
  • Planinitiativrecht,
  • Planinhalt, darstellenden Teil, Gestaltungsteil, Plananlagen, Details zu Gruppenbildung, Fakultativen Insolvenzgläubigergruppen, absonderungsberechtigten Gläubigern, Anteilsinhabern, Umwandlung Insolvenzforderungen in Geschäftsanteile, Kreditrahmen, Umwandlungen im Planverfahren, Vergleichsrechnung,
  • Verfahrensablauf: gerichtliche Vorprüfung, Gläubigerausschussbildung, -zusammensetzung, Ladung, Terminvorbereitung, Prüfungstermin, Erörterungstermin, Abstimmungstermin, Planänderungen, Stimmrechte im Planverfahren, Obstruktionsverbot, Planbestätigung, Minderheitenschutz, Rechtsmittel, Aufhebung Insolvenzverfahren, Vollstreckungsschutz, besondere Verjährungsfrist, Wirkungen bestätigter Plan, Planüberwachung, Planerfüllung,
  • Arbeitsrechtliche Sanierungsmaßnahmen,
  • Steuerfolgen 34.
Restrukturierungsplan
  • gestaltbare Rechtsverhältnisse,
  • vom Plan ausgenommene Rechtsverhältnisse,
  • Darstellungsteil des Plans,
  • Gestaltungsteil des Plans,
  • Auswahl vom Plan Betroffener,
  • Einteilung vom Plan Betroffener in Gruppen,
  • Gleichbehandlung vom Plan Betroffener,
  • Haftungsbefreiung Schuldner,
  • neue Finanzierungen,
  • Änderungen sachrechtlicher Verhältnisse,
  • mindestens erforderliche Angaben,
  • beizufügende Erklärungen,
  • gerichtlichen Bestätigung des Plans,
  • Checkliste des BMJV.

Infos zu Restrukturierungsplan

TWI – Management-Partner für Sanierung, Restrukturierung, Turnaround

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TWI führt keine Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Insolvenzberatung, Insolvenzverwaltung durch. Mandanten nutzen das TWI-Partner-Netzwerk:

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Inhaber, Geschäftsführer
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