Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess – das PEHP Modell von TWI

Dauerhaft Kosten sparen durch Verbesserung Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess

Kostensenkung geht (vermeintlich) effektiv durch ein Sofortprogramm zum

  • Personal abbauen,
  • Material günstiger einkaufen,
  • sonstigen betrieblichen Aufwand reduzieren.

Kurzfristig erreichen Sie Ergebnis-, Liquiditätseffekte. Mittel-, langfristig gefährden Sie unter Umständen die Existenz Ihres Unternehmens, sofern sie nicht die Kostensenkungsmöglichkeiten über den gesamten Produktentstehungs-, -herstellungsprozess (PEHP) betrachten. Nur durch Verbessern von Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess (PEHP) sparen Sie dauerhaft Kosten.

Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess – Unterscheidung nach Fertigungsart, Fertigungsform

Produkte entstehen als kundenindividuelles Einmalprodukt (Losgröße 1), Mehrfachprodukt (Losgröße 2 bis X), Serienprodukt, Massenprodukt oder Prozessprodukt.

Produktentstehungsprozesse, -herstellungsprozesse (PEHPs) unterscheiden sich nach

  • Fertigungsart 1,
    • Einzelfertigung 2, als
      • Einmalfertigung 2 3,
      • Wiederholfertigung,
      • nach Maßgabe des Produkts mit anschließender Montage,
    • Mehrfachfertigung 2,
      • Variantenfertigung,
      • Serienfertigung 4,
        • Kleinserienfertigung 5,
        • Mittelserienfertigung,
        • Sortenfertigung,
        • Großserienfertigung,
        • nach Maßgabe des Produkts mit anschließender Montage,
      • Massenfertigung 6,
    • Prozessfertigung,
  • Fertigungsform 7,
    • ortsfeste Fertigung mit in der Regel ortsfesten, teils ortsveränderlichen Fertigungsmitteln,
      • Punktfertigung 8, -montage mit ortsfester Anordnung der Betriebsmittel,
      • Baustellenfertigung 8, -montage mit variabler Anordnung der Betriebsmittel bei sehr schweren, ortsunveränderlichen Produkten, beispielsweise Schiffbau, Anlagenbau,
      • Einzelplatz-, Werkbankfertigung 8, -montage mit Anordnung der Betriebsmittel an einer beziehungsweise um eine Werkbank, beispielsweise ein Handwerksarbeitsplatz Uhrenfertigung, -montage,
      • Standplatzfertigung, -montage in einer Werkshalle bei schweren Produkten, beispielsweise spezielle Sonderfahrzeuge in Losgröße 1
    • Werkstattfertigung 9 mit organisatorischen Einheiten, beispielsweise Dreherei, Fräserei, Stanzerei, Schweißerei, beispielsweise als interner Zulieferbetrieb für eine Montage,
    • Gruppenfertigung 10, -montage mit für Fertigungsobjekt, Endprodukt räumlich zusammengestellten, benötigten Fertigungsmittel, Montagemitteln, beispielsweise in der Möbelproduktion,
    • Inselfertigung, Zellenfertigung 11 mit zur vollständigen Bearbeitung mehrerer Teilefamilien notwendigen Betriebsmittel unterschiedlichster Fertigungsverfahren innerhalb einer sich selbst steuernden, organisatorischen Einheit, auch als Zellenfertigung bezeichnet, meist U-förmig, teils inklusive Montage,
    • Linienfertigung 10, -montage mit entsprechend dem Fertigungsablauf, Montageablauf aneinander gereihten Fertigungsmitteln, linienparalleler Zulieferung, Beistellung,
    • Fließfertigung, Reihenfertigung 12 objektorientierte, Erzeugnis orientierte Fertigungsstruktur mit dem entsprechend der Fertigungs-, Montagereihenfolge des Produkts angeordneten Arbeitsplätzen, Maschinen, Roboter, Betriebsmittel für einen unterbrechungsfreien Fertigungsprozess. Die Fließfertigung gibt es als Fließbandfertigung mit Zeitvorgaben, gegebenenfalls Taktung und als Reihenfertigung ohne Takt.

Eine Fertigung erfolgt kunden-, auftragsspezifisch – also individuell – oder anonym. Dies als Lagerfertigung, Auftragsfertigung oder Programmfertigung – eine Mischform von Lager-, Auftragsfertigung mit auftragsneutraler Vorfertigung, kundenindividueller Endmontage.

Eine Montage erfolgt kunden-, auftragsspezifisch oder anonym. Letzteres vor allem in der Großserien-, Massenfertigung.

Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess – Komplexitätsreduzierung beginnt im Produkt

Das Produkt ist Kern der Wertschöpfung, damit Ursprung von Komplexitätskosten der Wertschöpfungskette – von Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess (PEHP). Kosten senken durch Komplexitätsreduzierung über die gesamte Wertschöpfung beginnt im Produkt. Gestalten neuer Produkte, insbesondere Eingreifen in bestehende Produktlinien, -baureihen, -varianten gehört mit zu den größten unternehmerischen Herausforderungen. Nachhaltige Kostensenkung im Unternehmen bedingt eine Produktauslegung, die möglichst wenig Komplexität im gesamten Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess (PEHP) erzeugt.

Exemplarisch verdeutlicht TWI nachfolgend den Produktentstehungs-, -herstellungsprozess (PEHP) in einem Unternehmen mit Einmalfertigung, Variantenfertigung mit Montage als Auftragsfertigung – kurz kundenspezifische Auftragsfertigung, -montage.

Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess – Die sechs Phasen des PEHP

Den Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess (PEHP) verstehen: die sechs Phasen des PEHP im Überblick:
Das PEHP-Modell bei kundenspezifischer Auftragsfertigung, -montage mit Zusammenhang Produkt, Produktordnungssystem, den sechs Phasen des Produktentstehungsprozess, Produkterstellungsprozess PEHP, sowie deren Ausprägungen entwickelten Peter Hauk, Hans Jörg Lütjens 2010 auf Basis ihrer Erfahrungen mit Komplexitätsreduzierung, Ergebnisverbesserung in Unternehmen mit kundenspezifischen Produktlinien, -baureihen, -varianten, entsprechender Auftragsfertigung, -montage.

Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess – Wie Ergebnisverbesserung erzielen?

Eine relevante, nachhaltige Ergebnisverbesserung im Produktentstehungsprozess, Produktherstellungsprozess PEHP ist über die Veränderung von Produkt und Produktordnungssystem möglich.

Im Mittelpunkt steht immer das Produkt. Dessen Gestalten wirkt sich auf alle Geschäfte, Wertschöpfungsstrukturen des Unternehmens aus. Damit ist das Produkt der größte Hebel zur Ergebnisverbesserung.

Jeder Produkthersteller hat zur Produktentstehung, Produktherstellung ein eigenes Produktordnungssystem (POS). Dieses basiert auf Produktarchitekturen, Produktstrukturen, beschreibt in vernetzten Systemen Inhalte, Aufbau, Verknüpfungen aller relevanten Elemente, die zur Produktentstehung, Produktherstellung erforderlich sind.

Ein kosteneffizienter Produktentstehungs-, -herstellungsprozess (PEHP) setzt ein in sich schlüssiges, durchgängiges – sprich konsistentes – Gestalten des Produktordnungssystems voraus. Alle Ressourcen des PEHP – Mensch, Maschinen, Systeme, Infrastruktur – sind in der Art und Weise aufeinander abzustimmen, dass das Endprodukt in minimaler Zeit, mit minimalem Aufwand und der von Märkten, Kunden geforderten Qualität herstellbar ist.

Nachfolgend beschreibt TWI aus seinem PEHP-Modell

  • das Produktordnungssystem (POS),
  • den Produktentstehungs-, Produktherstellungsprozess (PEHP).

Ein konsistentes Produktordnungssystem erlaubt einen effizienten Produktentstehungsprozess

Das Produktordnungssystem (POS) umfasst alle Daten, Objekte, die ein Produkt beziehungsweise ein Produktprogramm beschreiben, definiert die Strukturen, Beziehungen dieser Daten, Objekte untereinander. Das Produktordnungssystem (POS) beschreibt Aufbau, Inhalte, Verknüpfungen zwischen

  • Produktbeschreibungen, zum Beispiel Prospekte, technische Datenblätter, Ausstattungsoptionen, Variantenmerkmalsleisten VML,
  • Produktstrukturen, zum Beispiel Stücklisten aus Konstruktionssicht, aus Materialwirtschaftssicht, aus Fertigungssicht, aus Montagesicht, Varianten,
  • Dokumenten zum Gestalten des Produkts, zum Beispiel Zeichnungen, Hydraulikpläne, Elektrik, -Elektronikpläne, einzuhaltende Bau-, Aufbaurichtlinien,
  • Plänen zum Erstellen des Produkts, zum Beispiel Arbeitspläne, Fertigungspläne, Montagepläne, Fertigungs-, Montagehandbuch, Fertigungsanweisungen, Montageanweisungen,
  • Berechnungen zur Wertigkeit des Produkts, zum Beispiel Preislisten, Angebotskalkulation, Auftragskalkulation, Nachkalkulation, Gewinnbeitrag.

Die Produktarchitektur, Produktprogrammarchitektur mit ihren unterschiedlichen Produktlinien, Baureihen, Varianten, möglichen Plattformen, Modulen, Gleichteilen ist wesentliches Element eines Produktordnungssystems. Die innere Logik, Konsistenz dieser Produkt-, Produktprogramm-beschreibenden Daten, Objekte, sowie die Mächtigkeit der zum Verwalten, Bearbeiten erforderlichen Systeme (zum Beispiel PDM, PPS, CAX) beeinflussen direkt Qualität, Ressourcenbedarf (Aufwand), Effizienz wesentlicher Geschäftsprozesse entlang der kompletten Auftragsabwicklungskette, zum Beispiel Angebotserstellung, Kalkulation, Konfiguration, Auftragserstellung, Nettobedarfslauf, Bestellabwicklung, Produktion, etc.

Gestalten des Produktordnungssystems stellt einen kosteneffizienten Produktentstehungsprozess sicher

Gestalten des Produktordnungssystems ist mächtigster Hebel zum Sicherstellen eines kosteneffizienten Produktentstehungsprozess, einer positiven Ergebnisentwicklung. Das Produktordnungssystem ist in der Art und Weise auszulegen, dass das Unternehmen bessere, günstigere Produkte als die des Wettbewerbs herstellt, die die Funktions-, Zielpreisvorstellung der Kunden übertreffen.

Der Produktentstehungs-, -herstellungsprozess PEHP im Überblick

Der Produktentstehungs-, -herstellungsprozess (PEHP) definiert auf Basis des Produktordnungssystems den kosteneffizienten Einsatz von rund 80 % der Unternehmensressourcen. Die Definition des PEHP mit seinen sechs Phasen, deren Abgrenzungen beziehungsweise Schnittstellen zum

  • Produkt,
  • Produktordnungssystem (POS)

verdeutlicht die folgende Grafik:

Anforderungen an die Gestaltung des PEHP

Prozesse, Teilprozesse des PEHP sind in den Phasen 1 bis 6 des PEHP derart zu gestalten, dass in Phase

1. bei Prozessen, Teilprozessen vom Marktbedarf zum Angebot

  • wettbewerbsüberlegende Produktfunktionalität entsteht,
  • eine kosteneffiziente Produktarchitektur entwickelt ist,
  • Produktmanagement Kundenbegeisterung garantiert,

2. bei Prozessen, Teilprozessen vom Kundenbedarf zum Auftrag

  • der Hersteller gewünschte Lösungsvarianten verkauft,
  • zuverlässige Kalkulation gewährleistet ist,
  • Außendienst, Innendienst, Auftragsbearbeitungszentrum, Auftragskonstruktion effektiv, kosteneffizient zusammenarbeiten,

3. bei Prozessen, Teilprozessen vom Kundenauftrag zur auftragsspezifischen Stückliste

  • ein eineindeutiger, vollständig geklärter Kundenauftrag vorliegt,
  • ein Konfigurationsprozess vom Auftrag zur Stückliste führt,
  • der Konstruktionsaufwand kundenspezifischer Anteile optimiert ist,

4. bei Prozessen, Teilprozessen vom internen Auftrag zum Bereitstellen des notwendigen Materials

  • automatische Nettobedarfsläufe stimmige Materialbedarfe zeigen,
  • durchlaufzeitkritische Langläufer im Vorfeld geplant sind,
  • Bedarfe vollständig, bestandsoptimiert disponierbar sind.

5. bei Prozessen, Teilprozessen vom Fertigungsauftrag zur Abnahme des Kundenprodukts

  • harmonisierte Fertigungs-, Montagesegmente niedrige Durchlaufzeiten, minimal nötige Bestände ermöglichen,
  • hohe Produktivität, Qualität den Spirit von Fertigung, Montage definieren,
  • Kundenänderungen ohne Störung der Prozesse erfüllbar sind,

6. bei Prozessen, Teilprozessen von Abnahme durch den Kunden bis potenziellem Folgeauftrag

  • das Produktlebenszyklusmanagement systematisiert ist,
  • hohe Margen des Serviceangebotes (Wartung, Instandhaltung, Reparatur, Ersatzteilverkauf) genutzt sind,
  • Garantie-, Serviceerfahrungen in Produktentwicklung einfließen.

Typisches Beispiel unzureichender Produktdefinition, Produktentwicklung, -prozesse

Bereich Produktentstehungsprozess:

  • Produktmarketing, -management
    • Lastenheft mit hohen Freiheitsgraden,
    • kein Pflichtenheft,
    • fehlende, technische Leistungs-, Ziel-Parameter, -Werte (Fertigungsstunden, Montagestunden, Materialkosten, Gesamtkosten),
  • Entwicklung
    • ausufernde Produktkomplexität,
    • keine Standards zur Vermeidung Variantenvielfalt,
    • zu geringe Modularisierung auf Ebene Baugruppen,
    • zu wenig einheitliche Baugruppen über Produktlinien hinweg,
    • zu wenig Gleichteile,
    • Möglichkeiten Plattformkonzepte ungenutzt,
    • unzureichende Integration Mechanik, Elektrik, Elektronik,
    • kollisionsfreie Übersetzung Kundensicht in Technik-Sicht nicht möglich,
    • keine Transparenz über kostentreibende Varianten,
  • Vertrieb
    • Auftrag, Anforderungen (Funktion, Merkmale, Ausprägungen), Kundenwünsche Produkteigenschaften von Verkauf, Vertrieb mit Kunde nicht ausreichend geklärt, dokumentiert,
    • Zulassen umfangreicher, nicht auf technische, wirtschaftliche, terminliche Machbarkeit geprüfte Sonderwünsche Kunden,
    • teils unzureichende technische Kompetenz im Außendienst,
  • Konstruktion
    • viele Änderungen benötigen Freigabe, Freigabeprozess nicht gelebt,
    • unzureichende Beschreibung Änderungs-, Anpassungskonstruktion,
    • Teile Auftrag laufen an Konstruktion vorbei,
    • unvollständige, veraltete Zeichnungen,
    • viele Einmalartikelnummern zum Umgehen Teilestammanlage,
    • viel Zeichnungs-, Eigenfertigungsteile, kaum Normteile,
    • Übernahme Lieferanten-Konstruktionen aus Lieferanten-Katalogen in technische Zeichnungen,
    • Baukastensystem deckt Kundenanforderungen nicht ab,
    • keine Systemschnittstellen zwischen CAD-, ERP-System,
    • Änderungen nach Produktionsstart,
  • Beschaffung – Einkauf
    • größtenteils fehlende Zuordnung Artikel, Warengruppen,
    • strategischer Einkauf nicht möglich,
    • keine Potenzialanalyse zu Einsparungen Einkaufsvolumen,
    • keine Produktlinien übergreifende Bündelung Bedarfe,
    • kaum Zweit-, Dritt-Lieferanten,
    • kein Make or Buy,
  • Beschaffung – Disposition
    • teils hohe Sicherheitsbestände zur Vermeidung Engpässe Produktion,
    • teils zu geringe Bestände, hohe Mindermengenzuschläge,

Bereich Produktherstellungsprozess

  • Arbeitsvorbereitung
    • unvollständige Fertigungsunterlagen, Arbeitspläne,
    • falsche Fertigungszeiten, Montagezeiten,
    • teils mangelnde Qualität Angaben beispielsweise zu Material, Prozessbeteiligten, Arbeitsvorgänge, Maschineneinsatz, Hilfsmittel, Prüfangaben, Vorgabezeiten,
    • unzureichende Einbindung in Produktions-Planungs-System PPS,
  • Materialwirtschaft, Logistik
    • unzureichende Teilekennzeichnung,
    • zu viele Lagerorte,
    • falsche Teile, fehlerhafte Rücklagerung, falsche Bestände,
  • Produktion
    • viele Fehlteile in der Produktion,
    • andauernd Änderungen zwischen Bedarfsauflösung, Materialverwendung, nach Produktionsstart,
    • kritische Fehlteile führen zu Produktionsstopp,
    • teure Fertigungsaufträge für externe Lohnarbeiter,
    • hoher Aufwand Einhaltung Liefertermine,
  • Service
    • unvollständige Dokumentation,
    • mangelnde Ersatzteilfähigkeit,
    • kein durchgängiger Ersatzteilkatalog.
Mehr zum Thema
Weiterführende Informationen

TWI – Management-Partner für Sanierung, Restrukturierung, Turnaround

Unternehmensberatung, Experten für Produktentwicklung, Komplexitätsreduzierung, Prozessoptimierung

Sie sind Mitglied der Geschäftsführung, Gesellschafter, Vorstand, Aktionär, Lieferant, Gläubiger, Bank, Investor?
Sie haben Fragen zum Beispiel zu folgenden Themen?

Ausgangssituation

Beispielsweise

  • Unternehmensentwicklung,
  • Geschäftsmodell, Geschäftsbereiche, Geschäfte, Produkte, Leistungen,
  • Anzahl Fehlteile Produktion,
  • Produktlinien, -baureihen, -varianten,
  • Produktkonfiguration,
  • Produktionsprozess,
  • Komplexitätstreiber,
  • Produktentwicklung, Produktentwicklungsprozess, Teilprozesse, Prozessschritte, Meilensteine,
  • Prozessmanagement, Prozessbeteiligte,
  • Projektorganisation, Projektplan, Projektcontrolling
  • Lastenhefte, Pflichtenhefte,
  • Konstruktionsprozesse, -richtlinien,
  • Design Reviews,
  • Fabrik, Produktion, Fertigungsstruktur,
  • Montagesteuerung, Änderungsmanagement, Fertigungssteuerung, Personalsteuerung,
  • Optimierungspotenziale,
  • Handlungsbedarf,
  • Handlungsempfehlungen.
PEHP-Konzept

Beispielsweise zu

  • Erarbeitung PEHP-Konzept,
    • Konzept zur Komplexitätsreduzierung, Vorgehen,
    • Entwicklung PEHP-Prozesse, -Teilprozesse, Prozessschritte,
    • Prozessgestaltung, Prozessbeschreibung,
    • Optimierung Organisation (Führungs-, Ablauforganisation),
    • Auswirkungen auf
      • Entwicklung Prototypen, Entwicklungszeiten,
      • Produktplanung, -spezifikation,
      • Produktentwicklungsprozess, Entwicklungskosten,
      • Konstruktionsprozesse, Änderungsmanagement,
      • Beschaffung – Einkauf, Disposition,
      • Anbindung Lieferanten, Lieferantenmanagement,
      • Durchlaufzeiten, Montagezeiten,
      • Produktionsplanung, -steuerung,
      • Fertigungsplanung,
      • Montageplanung,
      • Logistik, Logistikplanung,
      • Lager, Materialwirtschaft,
  • Umsetzung, Realisierung PEHP,
    • Projektorganisation, Projektplan, Projektcontrolling.
Kostensenkung Prozessoptimierung

Vorgehensweise

  • Ermittlung nach Kostenstellen, beispielsweise Marketing, Vertrieb, Entwicklung, Technik, Einkauf, Produktion, Service, Verwaltung (Geschäftsführung, Personal, Finanzen, IT, Qualitätsmanagement):
    • Ist-Kapazitäten (Mannäquivalente),
    • Ist-Personalkosten (Löhne, Gehälter),
    • Werkvertragskosten,
  • Festlegung Ist-Prozesse, -Teilprozesse, beispielsweise
    • Katalog verkaufsfähiger Merkmale, Ausprägungen,
    • Merkmalsverkaufspreise,
    • Erstellung Angebot,
    • Erstellung Auftrag,
    • Festlegung Varianten,
    • Prüfung Varianten,
    • Erstellung, Festlegung Stücklisten,
    • Anpassungskonstruktionen, Zeichnungen,
    • Kundenkommunikation
    • Langläuferabwicklung,
    • Auftragsüberwachung (Termine),
    • Fertigungsmaterialkosten, -termine,
    • Materialkosten, -termine,
    • Stücklisten-, Arbeitsplananpassung,
    • Dokumentation,
    • Freigabeprozesse,
    • Material (Disposition, Beschaffung),
    • Produktion,
    • Änderungsmanagement,
    • Abwicklung Arbeitsvorbereitung, Fertigungsabwicklung,
    • Disposition,
    • Bestellabwicklung,
    • Fertigungsplanung,
    • Fertigungsauftragsabwicklung,
    • Qualitätssicherung,
    • Nacharbeit,
    • Abnahmen,
    • Kundenübergabe,
    • Lieferschein, Faktura,
    • Offene Posten Verwaltung,
    • Review Auftrag,
    • Nachkalkulation,
  • Definition Soll-Prozesse, -Teilprozesse, -Kapazitäten (Mannäquivalente), resultierende Personalkosten (Löhne, Gehälter),
  • Abschätzung Einsparpotenziale.
REFA

REFA-Methoden zur industriellen Fertigung, beispielsweise

  • REFA-Arbeitsablaufanalyse – Analyse Ablauf, Auftragsdurchlauf, Prozess 13,
  • REFA-Arbeitssystemgestaltung – systemische Gestaltung, Optimierung Arbeitssysteme 14,
  • REFA-Planungssystematik – systematische Erarbeitung alternativer Lösungen für Aufgaben hoher Komplexität 15,
  • REFA-Standardarbeitsblatt – Sicherung Qualität, produktive Arbeitsmethoden Arbeitsplatz 16,
  • REFA-Zeitstudien, -Zeitaufnahmen – Soll-Zeiten-Ermittlung durch Auswertung Ist-Zeiten 17.
Weitere Themen

Beispielsweise

  • Unternehmensstrategie,
  • Unternehmensentwicklung,
  • Potenzialanalyse,
  • Prozessoptimierung,
  • Leistungssteigerung,
  • Shopfloormanagement,
  • Change Management.

TWI – Management-Partner für Sanierung, Restrukturierung, Turnaround

Unternehmensberatung, Experten für Produktentwicklung, Komplexitätsreduzierung, Prozessoptimierung

TWI führt keine Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Insolvenzberatung, Insolvenzverwaltung durch. Mandanten nutzen das TWI-Partnernetzwerk aus

  • Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern,
  • Rechtsanwälten, Fachanwälten für
    • Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter,
    • Steuerrecht, Steuerstrafrecht,
    • Strafrecht,
    • weitere Rechtsgebiete, beispielsweise Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht.

TWI – Management von Sanierung, Restrukturierung, Turnaround

Beratung, Interim Management

Foto von Peter Hauk, Ansprechpartner für Produktentstehungsprozess Produktherstellungsprozess PEHP bei TWI

Ansprechpartner

Peter Hauk
Inhaber, Geschäftsführer
TWI Management Projekte GmbH, Starnberg

Telefon: 08151 / 44 666-0
E-Mail: info@twi-mp.de

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