Produktkonfiguration

Die intelligente Lösung der Konfiguration entscheidet – nicht die Wahl des Konfigurators!

Produktkonfiguration kundenspezifischer Produkte. Der Kunde ist König! Bleibt die Frage…

…wie komme ich zu

  • einem eindeutig spezifizierten Kundenauftrag?
  • einer Fertigungsstückliste ohne Stücklistenumhängen?
  • einem Nettomaterialbedarfslauf über den gesamten Auftragsbestand?
  • dem vom Kunden bestellten Produkt mit minimalem Aufwand?
  • einem Produkt das zu 100 % dokumentiert, damit servicefähig, ersatzteilfähig ist?

Produktkonfiguration – individuelle Lösungen für Fahrzeugbau, Maschinenbau, Elektroindustrie, Schienenfahrzeugbau, Wehrtechnik

Wenn Standardisierung, Modularisierung, Baukastensysteme und Variantenmanagement an ihre Grenzen kommen, hilft die TWI Produktkonfigurationslogik zum Erarbeiten einer individuellen, auf die speziellen Bedürfnisse von Herstellern und dessen Kundschaft zugeschnittenen Konfigurationslogik, -systematik. Die intelligente Lösung der Produktkonfiguration entscheidet! Nicht die Wahl des Konfigurators, der Software.

Die TWI Produktkonfiguration ist auf alle Produkte mit kundespezifischer Auftragsfertigung, Auftragsmontage anwendbar, zum Beispiel

  • im Fahrzeugbau auf den Bau der auf die Anforderungen der Kunden individualisierten Kundenfahrzeuge auf Lkw-, Transporter-Fahrgestellen (Sonderfahrzeugbau),
  • im Maschinen-, Sondermaschinenbau auf den Bau von Maschinen, Geräten (Gerätebau, Apparatebau) nach Wunsch des Kunden,
  • in der Elektroindustrie auf den Bau elektrischer Maschinen, Aggregate, Geräte nach Wunsch des Auftraggebers,
  • im Schienenfahrzeugbau auf den Bau beziehungsweise die Auslegung von Lokomotiven, Triebzügen, Triebwagen, Waggons, Schienenbaufahrzeugen nach Wunsch des Kunden,
  • in der Wehrtechnik auf den Bau, die Auslegung von Fahrzeugen, Maschinen, Geräten nach Wunsch des Auftraggebers,
  • bei weiteren Stücklistenindustrien, bei denen das Umsetzen der Auftraggeberwünsche im Produkt ein zentraler Erfolgsfaktor beim Gewinnen von Kunden, Aufträgen ist.

Komplexitätsreduzierung durch geeignete Produktkonfiguration

Mit der TWI Produktkonfiguration ist

  • die durch das Umsetzen der Kundenwünsche induzierte Komplexität über die gesamte Wertschöpfung im Produkt maximal reduziert,
  • das vom Kunden gewünschte Endprodukt zu minimalen Gesamtkosten herstellbar.

Die Logik, Systematik der TWI Produktkonfiguration

Entscheidend ist das richtige Verständnis für

  • Produkt,
  • Produktordnungssystem (POS),
  • Produktentstehungs-, -herstellungsprozess (PEHP)

und deren Zusammenhänge.

In einem Produktordnungssystem lassen sich alle nach Kundenwunsch gefertigten, montierten Produkte in

  • A-Produkte mit Seriencharakter und
  • B-Produkte mit Einmalcharakter

kategorisieren.

Jede Produktgruppe oder Produktbaureihe enthält A- und B-Produkte. Eine Produktgruppe hat unterschiedliche Produkttypen. Alle Kundenaufträge entsprechen einer Produktkategorie – A oder B.

TWI-Konfigurationslogik, -systematik: mehrstufige Konfiguration von A-Produkten mit Seriencharakter

Die TWI Produktkonfiguration konfiguriert A-Produkte mit Seriencharakter in einem mehrstufigen Konfigurationsprozess. Grundsätzlich gilt: A-Produkte sind konfiguriert, durchkonstruiert, vollständig dokumentiert. A-Produkte bilden die optimale technische Lösung der Kundenanforderungen ab. Mit der TWI Konfigurationslogik, -systematik ist eine Konfiguration des kundenindividuellen A-Endprodukts pro Produktgruppe oder Baureihe ohne Stücklistenumhängen über Plus-/Minus-Stücklisten möglich. Die Methodik der mehrstufigen TWI Konfigurationslogik, -systematik erläutern wir Ihnen bei konkretem Bedarf gerne im persönlichen Gespräch.

TWI-Konfigurationslogik, -systematik: A-Produkte mit minimalem Aufwand herstellen

A-Produkte der TWI Produktkonfiguration zeichnen sich beispielsweise aus durch

  • eine vordefinierte, vorhandene Produktstruktur,
  • vordefinierte Varianten, Variantenmerkmalsleisten,
  • vorhandene Plus-/Minus-Stücklisten,
  • vollständige, gepflegte Teilestammdaten,
  • vollständige, transparente Kalkulationen,
  • vordefinierte, beschriebene Fertigungsprozesse, Montageprozesse mit Arbeitsplänen hinterlegt, mit Vorgabezeiten belegt,
  • wenig (im Idealfall keinen) zusätzlichen Konstruktionsaufwand für kundenindividuelle Produktanteile,
  • eine größtenteils automatisch ablaufende Materialwirtschaft,
  • Leistungsentlohnung in Teilefertigung, Vor-, Endmontage,
  • eine Nachkalkulation,
  • ein beschränkter Personenkreis ist in festgelegtem, beschränktem Umfang berechtigt Vorgaben, Maße außer Kraft zu setzen, zu verändern,
  • die Anzahl Artikel mit Einmalnummern ist deutlich verringert.

TWI-Konfigurationslogik, -systematik: Fertigungsstruktur, Montagestruktur für A-Produkte

Fertigungs-, Montagestruktur, -prozesse bilden die nach der Konfiguration für A-Produkte ermittelte Fertigungsstückliste ab. Die in der mehrstufigen Konfigurationslogik, -systematik der TWI Produktkonfiguration erstellte Plus-/Minus-Stückliste (Variantenstückliste) des konfigurierten Kundenprodukts ist in eine Gesamtproduktstückliste mit Hauptbaugruppen überführt. Dies ist die Fertigungsstückliste. Sie ist die Grundlage für die Materiawirtschaft, somit für Nettobedarfslauf, Disposition, Einkauf.

Fertigungsstruktur, Montagestruktur, Fertigungsprozesse, Montageprozesse bilden die Struktur der Gesamtproduktstückliste beziehungsweise Fertigungsstückliste ab. Über die Fertigungsstückliste sind den Arbeitsplätzen Fertigungsprozess, Montageprozesse mit angekoppelten Arbeitsschritten (-plänen), Soll-Arbeitszeiten zugeordnet. Die im Fertigungsprozess, Montageprozess rückgemeldeten Arbeitszeiten sind die Basis für die Nachkalkulation.

TWI-Konfigurationslogik, -systematik: B-Produkte mit Einmalcharakter zu 100 Prozent dokumentiert

B-Produkte der TWI Produktkonfiguration sind Produkte mit Einmalcharakter – Einmallösungen für die Fälle, bei denen der Kunde von der optimalen technischen Lösung abweicht. Diese Einmallösungen zeichnen sich beispielsweise aus durch

  • eine wachsende Stückliste,
  • einen hohen konstruktiver Neuanteil,
  • keine vordefinierten Varianten,
  • einen vom jeweiligen Produkt abhängigen, nicht vorab definierten, handwerklichen Anteil.

B-Produkte sind durch geeignete Hilfsmittel, Arbeitsweisen spätestens zur Endabnahme zu 100 Prozent dokumentiert. Eine Neukalkulation eines jeden B-Produkts ist notwendig. Fertigungszeiten sind auftragsspezifisch neu zu ermitteln. Fertigungsabläufe sind nicht vordefiniert.

TWI-Konfigurationslogik, -systematik: getrennte Produktion von A- und B-Produkten

Die Produktion der nach der Konfigurationslogik, -systematik der TWI Produktkonfiguration ermittelten A- und B-Produkte erfolgt getrennt voneinander.

  • Die Produktion eines kundenindividuellen A-Produkts erfolgt per Fließmontage oder per Taktmontage.
  • Die Produktion eines kundenindividuellen B-Produkts erfolgt per Standplatzmontage.

Liegt ein Großauftrag für ein B-Produkt mit hohen Stückzahlen vor, wird das B-Produkt zu einem neuen A-Produkt. Die Umsetzung dieses Großauftrags erfolgt in einer eigens dafür eingerichteten Taktmontage.

TWI-Projektbeispiel Komplexitätsreduzierung, Ausgangssituation

Als Beispiel zur Komplexitätsreduzierung, Kostensenkung die Entwicklung einer passenden Produktkonfiguration bei einer defizitären, neuen Baureihe im Sonderfahrzeugbau – nachfolgend die

Ausgangssituation

  • Der TWI-Mandant verkaufte dreizehn Prototypen (!) einer neuen Baureihe, jedes Fertigerzeugnis mit unterschiedlichem Zeichnungs-, Dokumentationsstand. Die ersten Fertigerzeugnisse waren stark defizitär. Ein Programm zum Senken der Herstellkosten bei Mechanik, Hydraulik, Elektrik, Elektronik brachte keine Kostendeckung.
  • Letzte Möglichkeit: Nur eine signifikante Komplexitätsreduzierung der Fertigerzeugnisse ließ weitere Kostensenkungspotenziale im Produkt, Produktentstehungs-, -herstellungsprozess (PEHP) erwarten.
  • Das Pflichtenheft war das kopierte Lastenheft mit zahlreichen, unklaren technischen Beschreibungen, hohen Freiheitsgraden für das konstruktive Auslegen ohne klare Vorgaben.
  • Welche Fertigerzeugnisse für welche Märkte wie angepasst, mit welcher Priorität fertig zu konstruieren waren, war nicht definiert. Wer am lautesten rief, bekam am ehesten Konstruktionsressourcen zugeteilt.

TWI-Projektbeispiel Komplexitätsreduzierung, Vorgehen

Als Beispiel zur Komplexitätsreduzierung, Kostensenkung die Entwicklung einer passenden Produktkonfiguration bei einer defizitären, neuen Baureihe im Sonderfahrzeugbau – nachfolgend die

Vorgehensweise
zum Erarbeiten einer neuen, mehrstufigen Konfigurationslogik, -systematik nach A- und B-Fahrzeugen, nachfolgend A- und B-Fertigerzeugnisse genannt:

  • Produktkomplexität bei A-Fertigerzeugnissen eliminieren,
  • neue, detaillierte Pflichtenheftstruktur einführen, die Freiheitsgrade für die Konstruktion über genaue Vorgaben exakt präzisiert,
  • Pflichtenheft für die zu überarbeitende Baureihe erarbeiten, verabschieden,
  • zu entwickelnde Fertigerzeugnisse, Innovationen der Baureihe mit Vertrieb Inland, Vertrieb Ausland, Entwicklung, Konstruktion erarbeiten,
  • Fertigerzeugnisse, Innovationen auf Basis Kapazitäts-, Marktanforderungen priorisieren, entscheiden,
  • KIT-Fähigkeit zum Erbringen von Wertschöpfung in Überseeproduktionen, Adaptieren an diese Märkte vor Ort sicherstellen.

TWI-Projektbeispiel Komplexitätsreduzierung, Ergebnis

Als Beispiel zur Komplexitätsreduzierung, Kostensenkung die Entwicklung einer passenden Produktkonfiguration bei einer defizitären, neuen Baureihe im Sonderfahrzeugbau – nachfolgend das Arbeitsergebnis durch Trennen der Fertigerzeugnisse der neuen Baureihe nach A- und B-Fertigerzeugnissen:

Ergebnis für A-Fertigerzeugnis

  • Anzahl Fahrgestelle nach relevanten Bestimmungskriterien, zum Beispiel Fahrerhaus, Aufbauhöhe Fahrgestell, Radstand mit Vertrieb, Produktmanagement, Auftragskonstruktion abgestimmt, festgelegt,
  • von gewünschter Funktionalität bis Fertigungsstückliste Kundenfahrzeug mit Plus-/Minus-Stücklisten konfigurierbare, durchkonstruierte, transparent kalkulierte, bepreiste, dokumentierte A-Fertigerzeugnisse.
  • Modul-/System-, Plattform-/Gleichteil-, Baukastenstrategie angepasst, umgesetzt,
  • Kitfähigkeit containergängig hergestellt,
  • konstruktive Maßnahmen, Entwicklungsplan zum Überarbeiten, Präsentieren Baureihe auf nächster Messe verabschiedet,
  • nach Realisieren keine Fehlteile mehr für diese Baureihe in Fertigung, Vor-, Endmontage.

Ergebnis für B-Fertigerzeugnis

  • B-Fertigerzeugnisse mit Einmalcharakter mit wachsender Stückliste, anfragenspezifischer Auftragskalkulation, entsprechendem Bepreisen.

TWI-Konfigurationsprojekt: Wie die richtige Konfigurationslösung erarbeiten?

Nachfolgend Zielsetzung, Aufgabenstellung, Vorgehenweise eines TWI Konfigurationsprojekts – verkürzt dargestellt.

Ziel

  • Signifikante Kostensenkung durch Komplexitätsreduzierung in Produkt, Produktentstehungs-, herstellungsprozess.

Aufgabe

Lösung zur

  • durchgängigen Konfiguration von A-Produkten (mit Seriencharakter in Linienmontage gefertigt) von Kundenbedürfnissen, -wünschen bis zur Fertigungsstückliste über Plus-/Minus-Stücklisten ohne Stücklistenumhängen schaffen,
  • Herstellung von B-Produkten (mit Einmalcharakter in ortsfester Fertigung, Endmontage) mit wachsender Stückliste schaffen.

Vorgehen

  • Varianz im Produkt, Produktvarianten Produktprogramm ermitteln,
  • Komplexitätstreiber im Produkt auf Baugruppen, Komponenten ermitteln, eliminieren,
  • Lastenheft, Pflichtenheft erarbeiten, dabei je Kriterium
  • Ziel-Parameter mit Ziel-Werten, zugehörigen Einheiten,
  • Ziel-Stunden für Fertigung, Bearbeitung, Montage,
  • Zielkosten Material,
  • Zielkosten Gesamt.

Dazu Workshops, Abstimmungskonferenzen, Einzelgespräche mit Leitern, Kompetenzträgern aus

  • Produktmanagement, Marketing,
  • Vertrieb (Vertriebsinnendienst, -außendienst),
  • Stücklistengenerierung,
  • Konstruktion,
    • Konstruktion Mechanik,
    • Konstruktion Elektrik,
    • Konstruktion Hydraulik,
    • Konstruktion Pneumatik,
    • Normung,
    • Auftragskonstruktion,
  • Produktion (Fertigung, Bearbeitung, Vor-, Endmontage),
  • Service (Reparatur, Instandhaltung, Inspektion, Wartung, Garantiebearbeitung),
  • Qualitätssicherung,
  • auch
    • Einkauf,
    • Arbeitsvorbereitung,
    • sofern notwendig gesetzliche Vertreter (Geschäftsführer, geschäftsführende Gesellschafter, Vorstand, Inhaber).

Anmerkung

Die Auswahl des Produktkonfigurators, Konfigurationssystems erfolgt nach Verabschiedung der Konfigurationslogik, -systematik durch Geschäftsführer, Vorstand. Eine mögliche Auswahl an Produktkonfiguratoren ergibt sich erst aus der intelligenten Lösung der Konfiguration. Zuerst die Lösung, dann das System!

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Sie sind Geschäftsführer, Gesellschafter, Vorstand, Aktionär, Lieferant, Gläubiger, Bank, Investor, anderer Stakeholder?
Sie haben Fragen zum Beispiel zu folgenden Themen?

Ausgangssituation Unternehmen

Besprechung mit Geschäftsführung, Vorstand, beispielsweise

  • Geschäftsmodell, Geschäfte, Produkte, Erzeugnisse, Leistungen,
  • Kundenbedarfe, Kundensicht, Anwendungssicht, Produktangebot,
  • Beispiele Wettbewerbsvorteile, -nachteile,
  • Preisfindung, Preiskalkulation, Preisberechnung,
  • Definition, Abgrenzung Standard-, Sonderlösungen, Baubarkeit,
  • Produktdefinition, -spezifikation, -bezeichnungen,
  • Produktstruktur, -auslegung, Produktvarianten, dazu unter anderem
    • wesentliche, produktspezifische Optionen, kombinierbar, nicht kombinierbar,
    • Produktkomponenten, -baugruppen,
    • wesentliche Produktmerkmale, Ausprägungen Merkmale, baubare Optionen, Kombinierbarkeit, Abhängigkeiten, Restriktionen,
    • mechanische, elektrische, hydraulische, pneumatische Besonderheiten,
  • eingesetzte Methoden, Werkzeuge, Systeme zur Beherrschung Variantenvielfalt, Individualisierung,
  • Modularisierung, Standardisierung (Plattformen, Module, Gleichteile, Wiederverwendung),
  • derzeitige Konfigurationsschritte, derzeitige Stücklistenerstellung,
  • derzeitiges Variantenmanagement, derzeitige Variantenkonfiguration,
  • bisherige Konfigurationsprojekte,
  • Produktmanagement, PDM-System, Produktkataloge, Produktdarstellung, Produktfindung,
  • aktueller Prozess Produktentstehung, Produktherstellung (PEHP), eingesetzte Softwarelösungen, -systeme,
    • Auftragsgewinnung – Vertriebsprozess, Klärung Kundenbedarf, Angebotserstellung, Auftragsgewinnungsprozess, CRM-System,
    • Auftragsabwicklung – Auftragserteilung, Auftragsklärung, Auftragserstellung, -bearbeitung, ERP-System, eigene Systeme, -lösungen
  • Produktentwicklung, -konstruktion, eingesetzte Softwarelösungen, CAD-System, CAE-System, CAM-System, eigene Systeme, -lösungen
  • Fertigungsarten, Fertigungsformen, Produktionsstrukturen, Produktionsplanung, eingesetzte Systeme (PPS),
  • Erstellung Arbeitsplan, Montagepläne,
  • Montagesteuerung, Änderungsmanagement, Fertigungssteuerung, Personalsteuerung,
  • Anpassungen Auftrag nach Produktionsstart,
  • Engpass, Lieferzeiten, Konventionalstrafen,
  • Produktexperten mit Beziehungswissen, Kenntnis zulässigen Produktmerkmalen, -ausprägungen, Abhängigkeiten Produktkomponenten, -baugruppen,
  • Konfiguration mit der TWI Konfigurationslogik, -systematik,
  • Durchführung Konfigurationsprojekt.
Produktkonfigurator

Produktkonfiguration Vertrieb 1

  • Ziel
    • Erstellung versendbares, fehlerfreies Angebot,
    • geringe Bearbeitungszeit, hoher Durchsatz im Vertrieb 1,
    • vereinfachter Vertriebsprozess,
  • Aufgaben
    • Produktspezifikation, korrekt, vollständig,
    • Angebotskonfiguration,
    • Angebotskalkulation, richtiger Preis,
    • Angebotserstellung,
    • technische Dokumentation
    • Produktvisualisierung 1,

Produktkonfiguration, Technik (Fertigung, Vor-, Endmontage) 2,

  • Ziel
    • alle fertigungsrelevanten Informationen zur Verfügung stellen,
    • Auftragsbearbeitungszeit reduzieren,
    • Rückfragen bei Kunden im Vorfeld vermeiden,
  • Aufgaben
    • Auftragserfassung 2 im Innendienst, dazu Integration mit ERP-System 3,
    • gegebenenfalls Auftragsklärung 2,

Benutzer Produktkonfigurator

  • Kunde zur Produktfindung,
  • Vertriebspartner für Angebotserstellung, Auftragserfassung,
  • Mitarbeiter Vertrieb Außendienst für Angebotserstellung,
  • Mitarbeiter Vertrieb Innendienst für Auftragsbearbeitung 4,

Pflege Produktkonfigurator

  • Produktmanagement in Abstimmung mit Fachabteilungen,
    • insbesondere Konstruktion (Neukonstruktion, Auftragskonstruktion) zu
      • Expertenwissen, Produktwissen,
      • Produkteigenschaften,
      • Produktänderungen,
      • neuen, gestrichenen Produktvarianten,
      • Merkmale, Ausprägungen,
      • Merkmalskombinationen,
      • Ausstattungen, Komponenten,
      • Kombinationsmöglichkeiten,
      • Konfigurationsmöglichkeiten,
    • teils Vertrieb, beispielsweise zu
      • neuen, gestrichenen Produktunterlagen.

Modellierung

  • Abhängigkeiten,
  • Regeln,
  • Kombinationen,
  • Entscheidungstabellen,
  • Restriktionen.

Anpassungen 5 erforderlich:

  • Benutzeroberfläche an Erscheinungsbild (Corporate Design),
  • zur kaufmännischen Angebotserstellung an Verfahren Angebotskalkulation Unternehmen,
  • Gestaltung Dokumentenvorlagen an Anforderungen Unternehmen,
  • bei Konfigurationsproblemen mit hohem Konstruktionsanteil Integration an CAD-Systeme 5.

Integration relevanter Informationen in Produktkonfigurator 6 beispielsweise zu

  • Kunden, Projekte Vertrieb über Schnittstelle CRM-System, beispielsweise Kontakt-, Adressdaten, individuelle Rabattsätze,
  • Auftragsdaten, Angebotsdaten über Schnittstelle ERP-System,
  • Artikelstammdaten – Synchronisation mit Produktkonfigurator, Füllung Katalog über Schnittstelle ERP-System,
  • Visualisierung Konfigurationsdaten in 2D-, 3D-Darstellung über Schnittstelle CAD-System,
  • Integration von Texten, Grafiken in Katalog über Schnittstelle Content-Management-System 6.
Konfiguratorarten nach Anwendung

beispielsweise

  • Vertriebskonfigurator,
  • Angebotskonfigurator,
  • Produktkonfigurator,
  • Variantenkonfigurator.
Konfiguratorarten nach Klassen

STO-, select-to-order-Konfigurator

  • Anwender wählt Komponenten aus,
  • ohne Unterstützung durch Produktkonfigurator,
  • ohne gegenseitige Abhängigkeit der Komponenten,
  • Auswahl Komponente ohne Einfluss auf Verfügbarkeit anderer Komponenten,
  • wenig komplex, einfaches auswählen, webbasiert,

PTO-, pick-to-order-Konfigurator

  • Anwender wählt Komponenten aus,
  • nicht durch Produktkonfigurator unterstützt,
  • berücksichtigt Abhängigkeiten unter Komponenten,
  • wenig komplex, einfaches auswählen, webbasiert,

CTO-, configure-to-order-Konfigurator

  • Produktkonfigurator unterstützt Anwender bei Auswahl kombinierbarer Komponenten eines Baukastensystems,
  • wenig komplex, einfaches konfigurieren, webbasiert,

ATO-, assemble-to-order-Konfigurator

  • Produktkonfigurator stimmt vorgefertigte Komponenten unter Berücksichtigung Abhängigkeiten Komponenten ab,
  • mittel-komplex, aufwändigeres konfigurieren, webbasiert,

MTO-, make-to-order-Konfigurator

  • Produktkonfigurator erlaubt Anwender Definition spezifischer Parameter auf Basis Produktregeln, Konfigurationsregeln,
  • Auftragsfertigung, voll-, teilautomatisiert,
  • mittel- bis hoch-komplex, regelbasiertes konfigurieren, teils webbasiert,

ETO-, engineer-to-order-Konfigurator

  • Produktkonfigurator mit hoher Konfigurationsfreiheit, hohem Komplexitätsgrad, aufwändiger Konfigurationsprozess,
  • eventuelle neue Komponenten, Konfigurationsregeln zum Erfüllen Kundenbedarfe, -sonderwünsche notwendig,
  • hoch-komplex, regelbasiertes konfigurieren.
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TWI führt keine Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Insolvenzberatung, Insolvenzverwaltung durch. Mandanten nutzen das TWI-Partnernetzwerk aus

  • Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern,
  • Rechtsanwälten, Fachanwälten für
    • Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter,
    • Steuerrecht, Steuerstrafrecht,
    • Strafrecht,
    • weitere Rechtsgebiete, beispielsweise Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht.

TWI – Management-Partner für Sanierung, Restrukturierung, Turnaround

Foto von Peter Hauk, Ansprechpartner für Produktkonfiguration bei TWI

Ansprechpartner

Peter Hauk
Inhaber, Geschäftsführer
TWI Management Projekte GmbH, Starnberg

Telefon: 08151 / 44 666-0
E-Mail: info@twi-mp.de

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